{"id":185,"date":"2009-08-10T12:00:22","date_gmt":"2009-08-10T11:00:22","guid":{"rendered":"http:\/\/www.simon-christen.ch\/wp\/singapore\/?p=185"},"modified":"2011-07-29T22:38:24","modified_gmt":"2011-07-29T21:38:24","slug":"studienbericht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.simon-christen.ch\/wp\/singapore\/?p=185","title":{"rendered":"Studienbericht"},"content":{"rendered":"<p><em>\u201eOftmals wenn ich beim Eindunkeln im Uetliberg joggend die in den Himmel verschwindenden, rot-gr\u00fcn leuchtenden Flugzeuge beobachten konnte, sehnte ich mich danach, auch wieder einmal in die Ferne zu fliegen.&#8220; Diesen Satz f\u00fcr meinen soeben begonnen Singapur Blog tippend, stieg ich sp\u00e4t Abends an einem kalten 7. Januar in einem Airbus A 340 im Himmel gegen Osten \u2013 der Traum war Wirklichkeit.<\/em><br \/>\n<em> Ich hatte viele Erwartungen an diesen Austausch \u2013 einige wurden nicht erf\u00fcllt, aber doch ebenso viele \u00fcbertroffen. Alles in allem war es ein sehr interessantes und erf\u00fcllendes halbes Jahr.<\/em><\/p>\n<h1>Von A wie Anmeldung bis Z wie Zeitpunkt<\/h1>\n<h2>Anmeldung<\/h2>\n<p>Die Singapurer lieben Organisation \u2013 dies merkt man schon beim Anmelden. Wenn man Schritt f\u00fcr Schritt die Anweisungen befolgt, kann dabei nichts schief gehen. Die Anmeldung beginnt im Vergleich zu anderen Universit\u00e4ten relativ kurzfristig. Sind die ersten Dokumente erst einmal gesendet, ist einfach der offizielle Einschreibetag in Singapur wichtig, welcher in der Woche vor Semesterbeginn stattfindet: Dort wird die ganze Anmeldung abgeschlossen, und falls man etwas vergessen hat, stehen die n\u00f6tigen Dokumente \u2013 oder im Fall des Passfotos \u2013 der Fotograf bereit.<\/p>\n<h2>Einreise<\/h2>\n<p>Eingereist wird ganz normal als Tourist. Am Einschreibetag ist auch die Zollbeh\u00f6rde anwesend, und stellt einem ein f\u00fcr die Studienzeit g\u00fcltigen \u201eStudents Pass\u201c aus. Dieser kommt einem Visum gleich. Etwa einen Monat vor Studienbeginn muss man dazu einige Onlineformulare ausf\u00fcllen.<\/p>\n<h2>Zeitpunkt<\/h2>\n<p>Ich habe f\u00fcr meinen Austausch das sechste Semester gew\u00e4hlt und das war sehr gut. Ich denke, dass man ab dem f\u00fcnften Semester eigentlich die meisten Vorlesungen des Bachelorstudiums besuchen kann; auch die anspruchsvolleren Mastervorlesungen sollten m\u00f6glich sein. Diese finden aber Abends oder Samstags statt. Ein Austausch w\u00e4hrend des Masterstudiums, eventuell verkn\u00fcpft mit einer Arbeit, ist sicher auch eine gute Variante. Mit der Vorbereitung f\u00fcr den Austausch w\u00fcrde ich sp\u00e4testens ein Jahr im voraus beginnen, damit z.B. die F\u00e4cherorganisation etwas abgestimmt werden kann, denn: Das Fr\u00fchlingssemester dauert in Singapur von Anfang Januar bis Mitte Mai. Dank guter Zusammenarbeit mit der ETH konnte ich auch f\u00fcr den Ausfall der Winterpr\u00fcfungssession eine gute L\u00f6sung finden: M\u00fcndliche Pr\u00fcfungen wurden vorgezogen, schriftliche entweder zeitgleich in Singapur geschrieben oder erst in der Sommerpr\u00fcfungssession absolviert. F\u00fcr den zus\u00e4tzlichen Aufwand wurde ich mit verl\u00e4ngerten Sommerferien belohnt <span style=\"font-family: Wingdings;\">\ud83d\ude42<\/span>.<\/p>\n<h2>Housing<\/h2>\n<p>Trotz fr\u00fchzeitiger Anmeldung bekam ich kein Zimmer auf dem Campus. Auch via Warteliste war ich diesbez\u00fcglich erfolglos. Obwohl zuerst sehr entt\u00e4uscht, bezog ich nach langem hin und her die von der Universit\u00e4t angebotene Wohnung im YoHa@Commonwealth Hostel. Nebst Studenten aus anderen Universit\u00e4ten wohnten um die 100 NUS-Austauschstudenten aus haupts\u00e4chlich Mitteleuropa und Asien in Wohnungen \u00e0 vier Personen. Die N\u00e4he zur MRT (Schnellbahn), die authentische Umgebung mit Essenst\u00e4nden und Einkaufszentrum, sowie die \u00fcberschaubare Gr\u00f6sse lernte ich w\u00e4hrend des Aufenthalts zu sch\u00e4tzen. Zudem werden die Wohnungen von der NUS zu einem f\u00fcr Singapur konkurrenzlos tiefen Preis vermittelt; Wohnungen ausserhalb des Campus\u2019 sind in Singapur sonst extrem teuer. Und als in der Mitte des Semester auch noch ein Shuttlebus organisiert wurde, welcher die Reisezeit zum Campus auf 20\u2019 verk\u00fcrzte, war die Situation ann\u00e4hernd perfekt. Der Nachteil, dass Nachts alle zwei Stunden ein Zug in ohrenbet\u00e4ubender Lautst\u00e4rke die lautstark quakenden Fr\u00f6sche konkurrierte und die Abwaschmaschine bei jedem Gebrauch Bad und K\u00fcche flutete, wurde durch die gem\u00fctliche Stimmung wettgemacht.<\/p>\n<h2>F\u00e4cherwahl<\/h2>\n<p>Es empfiehlt sich, schon bei der Anmeldung auf die F\u00e4cherwahl zu achten. Insbesondere bei nicht Engineering F\u00e4cher war es schwierig, via Add&amp;Drop in den ersten drei Wochen noch f\u00fcr ein einfaches Erstsemesterfach (als GESS) zugelassen zu werden. Oftmals waren Kurse schon ausgebucht, und bei 800 Austauschstudenten sind die Departemente auch nicht unbedingt zu Ausnahmen bereit. Abmelden war kein Problem.<\/p>\n<p>Schlussendlich habe ich folgende F\u00e4cher besucht:<\/p>\n<ul>\n<li>EE4210 COMPUTER COMMUNICATION NETWORKS II<\/li>\n<li>EE4401 OPTOELECTRONICS<\/li>\n<li>EE4411 SILICON PROCESSING TECHNOLOGY<\/li>\n<li>EE4415 INTEGRATED DIGITAL DESIGN<\/li>\n<li>HY1101E ASIA AND THE MODERN WORLD<\/li>\n<\/ul>\n<p>W\u00e4hrend dem Semester empfand ich den Aufwand f\u00fcr f\u00fcnf Vorlesungen ganz in Ordnung, die Pr\u00fcfungszeit war dann aber eher stressig. M\u00f6chte jemand gerne viel Reisen, was ich sehr empfehlen kann, w\u00fcrde ich nicht mehr als vier Vorlesungen besuchen.<br \/>\nEs gibt keine so praktische Internetseite wie das Vorlesungsverzeichnis der ETH, doch folgende Seiten haben mir geholfen:<\/p>\n<ul>\n<li><span style=\"color: #0000ff;\"><span style=\"text-decoration: underline;\"><a href=\"http:\/\/www.nus.edu.sg\/registrar\/nusbulletin\/modulesearch.html\">\u00dcberblick Module<\/a><\/span><\/span>: Achtung: Nicht alle Kurse sind jedes Semester verf\u00fcgbar.<\/li>\n<li><span style=\"color: #0000ff;\"><span style=\"text-decoration: underline;\"><a href=\"https:\/\/webrb.nus.edu.sg\/ctt\/builder.aspx%20\">Timetablebuilder<\/a><\/span><\/span>: Zum \u00fcberpr\u00fcfen, ob Stundenplanm\u00e4ssig alles zusammenpasst.<\/li>\n<\/ul>\n<h2>Unterricht<\/h2>\n<p>Gesamthaft gesehen ist das Studium \u00e4hnlich schwierig wie an der ETH. Der Aufbau und die Gewichtung sind aber anders. Die zentrale Idee des vierten und letzten Studienjahres liegt darin, Verst\u00e4ndnis verschiedener Technologien, deren Anwendungen sowie Kenntnis ihrer Vor-&amp;Nachteile zu vermitteln. Zu den Inhalten w\u00e4hrend des Semesters geh\u00f6ren nebst dem Frontalunterricht ein bis drei Laborexperimente, wo man anschliessend ein sehr ausf\u00fchrlicher Bericht mit Antworten auf Fragen zu erstellen hat. Anstelle von \u00dcbungsserien gibt es Tutorials, welche aber einen deutlich weniger wichtigen Stellenwert haben als an der ETH. Nebst den Berichten machen Zwischentests bis zu 50% der Endnote aus. Bez\u00fcglich der Noten herrscht starkes Wettbewerbsdenken, allgemein sind die Studenten meist sehr motiviert.<br \/>\nLabors sind \u2013 sofern man sie findet \u2013 gut ausger\u00fcstet. Unterschiedlich zur ETH ist, dass selbst in Engineeringvorlesungen die Geschlechterverteilung ann\u00e4hernd ausgeglichen ist.<br \/>\nDer grunds\u00e4tzliche Aufbau des Studiums wird im <span style=\"color: #0000ff;\"><span style=\"text-decoration: underline;\"><a href=\"http:\/\/www.nus.edu.sg\/registrar\/nusbulletin\/index.html\">NUS Bulletin<\/a><\/span><\/span> beschrieben.<\/p>\n<h2>ETH<\/h2>\n<p>Die Zusammenarbeit mit der ETH hat hervorragend geklappt. So wurde es mir erm\u00f6glicht, eine Pr\u00fcfung der Wintersession zeitgleich in Singapur zu schreiben. Die F\u00e4cheranerkennung ging z\u00fcgig, das Semester wurde mir vollst\u00e4ndig angerechnet.<\/p>\n<h2>Leute<\/h2>\n<p>Leider war es im Rahmen der Vorlesungen etwas schwierig, mit den lokalen Studenten in Kontakt zu treten. Sie sind fleissig \u2013 viel Zeit ins Studium zu investieren ist Teil ihrer Identit\u00e4t. Somit k\u00f6nnte es sein, dass der eher etwas legere Austauschstudent nicht so in ihr Weltbild passt. Doch es gab viele andere M\u00f6glichkeiten zum Austausch, so z.B. in den unendlich vielen Sportangeboten auf dem Campus.<\/p>\n<h2>Campus<\/h2>\n<p>Ist sehr gross. \u00dcberall hat es gedeckte Wege, welche von Geb\u00e4ude zu Geb\u00e4ude f\u00fchren. Da sie \u00fcber H\u00fcgel und durch W\u00e4lder f\u00fchren, kann dabei schon ein wenig \u201eMasoala-Stimmung\u201c aufkommen. Verstreut gibt es sehr viele Essenst\u00e4nde, von denen einige gutes Essen zu einem sehr g\u00fcnstigen Preis (CHF ~2) anbieten.<\/p>\n<h2>Leben<\/h2>\n<p>In Singapur ist immer etwas los \u2013Singapur ist in Bewegung. Traumstr\u00e4nde gibt es zwar keine in Singapur, doch kann auch eine k\u00fcnstliche Insel (Sentosa) diesbez\u00fcglich lustig sein. Und wer nicht so gerne im Meer mit Aussicht auf hundert Frachtschiffe badet, kann sich mit Wakeboarden im k\u00fcnstlichen See versuchen \u2013 Attraktionen bietet Singapur viele.<\/p>\n<p>Unternommen wurde vieles zusammen mit anderen Austauschstudenten. Zu den Hauptbesch\u00e4ftigungen des Austauschstudenten geh\u00f6rt n\u00e4mlich Ausgang, Reisen vorbereiten und das Reisen selbst.<\/p>\n<p>Und auch unsere \u201efast-ETH-Aussenposten-vierer-WG\u201c steuerte via gem\u00fctliches Diskutieren, Ausgang organisieren und gemeinsamen Ferien machen einen grossen Teil zum gelungenen Aufenthalt bei.<\/p>\n<h2>Budget<\/h2>\n<p>Das ganze Abenteuer kostete mich inklusive einiger Reisen und Flug um CHF ~8000.<\/p>\n<h2>Wetter<\/h2>\n<p>Da Singapur auf dem \u00c4quator liegt, ist es immer angenehm warm. Heiss ist es nicht, daf\u00fcr ist es zu bew\u00f6lkt. Aber die Luftfeuchtigkeit ist enorm hoch. Wenn nicht gerade einer der h\u00e4ufigen, starken Regenschauer einsetzte \u2013 warum sonst sind viele Trottoirs gedeckt und Regenschirmautomaten \u00fcberall vorhanden \u2013 konnte ich meine W\u00e4sche von Mitternacht bis am Morgen trockenen lassen\u2026<\/p>\n<h2>Highlights<\/h2>\n<p>Zum Schluss m\u00f6chte ich kurz die Highlights dieses Austauschs zusammenfassen:<\/p>\n<ul>\n<li>PADI Open Water Tauchkurs in Malaysia \u2013 sehr gut vom NUS Diving Club organisierter, absolut faszinierender Kurs.<\/li>\n<li>Trekkingwoche auf Mt. Rinjani in Indonesien \u2013 auch darum sehr interessant weil die Austauschstudenten deutlich in der Minderheit waren.<\/li>\n<li>Reise nach Kambodscha, inkl. Angkor Wat, S21 und Traumstrand.<\/li>\n<li>Zeit in der International Friendship Group auf dem Campus \u2013 kennenlernen von Leuten aus Malediven, Somalia, etc<\/li>\n<li>Auf dem Campus bei 32\u00b0 zwischen den Vorlesungen eine Abk\u00fchlung im 50m Pool geniessen.<\/li>\n<li>Der Fruchtsaftstand in der Techno-Edge-Cantine. Ich habe bestimmt \u00fcber 100 frisch gepresste Juices a S$ 1.40 konsumiert.<\/li>\n<li>Geschichtsvorlesung \u00fcber \u201eAsien und die Moderne Welt\u201c.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Da mein Aufenthalt so faszinierend war, k\u00f6nnte ich f\u00fcr diesen Bericht Seiten schreiben. Zwecks \u00dcbersichtlichkeit habe ich mich jedoch auf die wichtigsten Informationen beschr\u00e4nkt. Wer gerne wissen m\u00f6chte, wohin alle meine Reisen f\u00fchrten, was ich bez\u00fcglich F\u00e4cherwahl empfehle, warum ich anfangs Semester f\u00fcnf Tage in Singapur mit 30 Kg Gep\u00e4ck umherirrte oder warum ich im Mai mehrmals t\u00e4glich Fieber messen musste (Schweinegrippe), findet all dies in meinem <span style=\"color: #0000ff;\"><span style=\"text-decoration: underline;\"><a title=\"Bolg\" href=\"www.simon-christen.ch\/wp\/singapore\">Blog<\/a><\/span><\/span> den ich w\u00e4hrend dieser Zeit erstellt habe.<\/p>\n<p><em>Singapur ist westlich? \u2013 \u00fcberhaupt nicht. W\u00e4hrend meines Aufenthalts in Singapur durfte ich mit Faszination feststellen, dass mein so gewohntes westliches Weltbild nicht \u00fcberall als Selbstverst\u00e4ndnis gilt \u2013 und sicher bev\u00f6lkerungsm\u00e4ssig keine Mehrheit darstellt. Mehrheitlich wird Singapur von chinesischen Einwanderern bewohnt; doch von muslimischen L\u00e4ndern umgeben, von vielen indischen Arbeitern besucht und vom Welthandel durchstr\u00f6mt, stellt es ein einzigartiges zusammenkommen von verschiedenen Kulturen dar, und hat darin als junger Staat seine ganz eigene Identit\u00e4t entwickelt.<\/em><br \/>\n<em> Sicher gibt es Gebiete, in denen Singapur sehr westlich ist \u2013 so beispielsweise der Campus. Doch Singapur ist nicht westlich, Singapur ist modern.<\/em><\/p>\n<p>Fragen werden unter simonch(at)ee.ethz.ch gerne beantwortet.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eOftmals wenn ich beim Eindunkeln im Uetliberg joggend die in den Himmel verschwindenden, rot-gr\u00fcn leuchtenden Flugzeuge beobachten konnte, sehnte ich mich danach, auch wieder einmal in die Ferne zu fliegen.&#8220; Diesen Satz f\u00fcr meinen soeben begonnen Singapur Blog tippend, stieg &hellip; <a href=\"https:\/\/www.simon-christen.ch\/wp\/singapore\/?p=185\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":true,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[35,3,7,4,6,5],"tags":[15,16,14,50,47,48,49,27,33,59,60,8,51,30,53,62,38,52,34,12],"class_list":["post-185","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-living","category-nus","category-organisation","category-travel","category-singapore","category-stay","tag-asian-life","tag-campus","tag-city","tag-ee4210-computercommuncations-network-ii","tag-ee4401-optoelectronics","tag-ee4411-silicon-processing-technologie","tag-ee4415-integrated-digital-design","tag-essen","tag-eth","tag-freude","tag-frust","tag-hostel","tag-hy1101e-asia-the-modern-world","tag-kultur","tag-kurioses","tag-nus","tag-prufung","tag-review","tag-studium","tag-yohacommonwealth"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.simon-christen.ch\/wp\/singapore\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/185","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.simon-christen.ch\/wp\/singapore\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.simon-christen.ch\/wp\/singapore\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.simon-christen.ch\/wp\/singapore\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.simon-christen.ch\/wp\/singapore\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=185"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.simon-christen.ch\/wp\/singapore\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/185\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":187,"href":"https:\/\/www.simon-christen.ch\/wp\/singapore\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/185\/revisions\/187"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.simon-christen.ch\/wp\/singapore\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=185"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.simon-christen.ch\/wp\/singapore\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=185"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.simon-christen.ch\/wp\/singapore\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=185"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}