{"id":587,"date":"2012-05-05T23:00:17","date_gmt":"2012-05-05T23:00:17","guid":{"rendered":"http:\/\/www.simon-christen.ch\/wp\/addisabeba\/?p=587"},"modified":"2013-07-12T10:25:07","modified_gmt":"2013-07-12T10:25:07","slug":"ein-steiler-start-kultur-pur","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.simon-christen.ch\/wp\/addisabeba\/?p=587","title":{"rendered":"Ein steiler Start \u2013 Kultur Pur"},"content":{"rendered":"<p>Oder wie Simon Victory day feiert<\/p>\n<p><em><span style=\"text-decoration: underline;\">(Ein unvollendeter Artikel, den ich mich, mehr als 2 Monate sp\u00e4ter, doch noch entschliesse zu ver\u00f6ffentlichen&#8230;) Zwischendurch erlaube ich es mir nachtr\u00e4glich einen kleinen Kommentar einzuf\u00fcgen (kursiv, unterstrichen).<\/span><\/em><\/p>\n<p>F\u00fcr meinen ersten freien Tag habe ich mir vorgenommen, Lucy im National Ethiopian Museum zu besuchen. Anschliessend steht noch das Erkunden anderer Museen und Sehenw\u00fcrdigkeiten auf dem Programm. Mann muss vorab bemerken, dass Addis fl\u00e4chenm\u00e4ssig doch eher klein ist, so liegen die meisten Sehensw\u00fcrdigkeiten innerhalb von 2km meiner Unterkunft. Bewaffnet mit Handy, ~550 Bir, Nastuch und Hauschl\u00fcssel starte ich meine Reise Richtung Piazza. F\u00fcr Mittag und Abendessen berechne ich nicht mehr als 100 Bir. Um Lonelyplanet und die Pocketkamera auch mitnehmen zu k\u00f6nnen, ziehe ich zudem meine Jacka an.<\/p>\n<p>Als vorbemerkung gebe ich an, dass mir hier der Start nicht ganz so sch\u00f6n gegl\u00fcckt ist:<\/p>\n<p>Im Guest House ist Tote hose \u2013 die meisten Mitarbeiter Leben irgendwo im Gr\u00fcn am Rande der Stadt. Zwar arbeiten einige Ethiopische Mitarbeiter auf dem Gel\u00e4nde \u2013 doch die sind eben zum Arbeiten da und verziehen sich nach Veierabend auch wieder. Station\u00e4r hier sind zwei Ladies &gt; 50.<\/p>\n<p>Daneben hat es schon einige G\u00e4ste im Guesthaus. Die meisten sind irgendwelche Missionarspare anderer Organisationen die irgendwo in den Busch Busch gehen, Konferenzbesucher oder Paare, die ein Kind addopiteren.<\/p>\n<p>Eine begegnung mit Gleichaltrigen hatte ich erst eine.<\/p>\n<p>Von der Ethiopischen Kultur habe ich bis jetzt noch nicht so viel gesehen, vom Essen \u00fcber die Zimmer gestallted sich alles eher amerikanisch-konservativ.<\/p>\n<p>Mein gr\u00f6sster Stressfaktor ist aber die schlechte Luft \u2013 Mann best\u00e4tigt mir oft, dass dies vor vier Jahren noch ganz anders war, die Anzahl Drecksm\u00fchlen hier aber exponentiel zugenommen hat. Die Stadt erscheint mir vorallem schmutzig und gef\u00e4hrlich. was alle daran so faszinierend finden, gilt es jetzt zu kl\u00e4ren.<\/p>\n<p>Also gehe ich um neun Uhr den H\u00fcgel hoch und halte ausschau nach dem Piazza. Die Strassen sind am Samstag deutlich leerer und auch die Luft etwas besser. Vorher habe ich nochals versucht, irgenwo Internet zu erlangen, dies hat jedoch nicht geklapt. Ich realisiere schon jetzt \u2013 das ich Addis Abeba gerne mal mit einer anst\u00e4ndigen Fotoausr\u00fcstung besuchen werde. Momentan wage ich mich nicht mal, die kleine Pocketkamera zu benutzen. So verirre ich mich zuerst in eine Seitengasse fast neben meiner Unterkuft. Irgendwie errinnert mich die Umgebung an die Piraten von Bavaria (Oder wie heist die Indonesische Stadt schon wieder) im Europapark. Wieder auf der Hauptstrasse bestaune ich die Bambussger\u00fcste um die Hochh\u00e4user sowie Werbetafeln f\u00fcr z.b. einen Computertomographen.<\/p>\n<h2>Eine Begegnung<\/h2>\n<p>Beim hinauflaufen werde ich von einem Ethiopier im Rastalook angesprochen \u2013 er seie vom Land und mache hier seine Autopr\u00fcfung, wohne aber bei seinem Kollegen. Nach dem ersten kurzen Austauschen \u2013 sein Englisch ist einigermassen brauchbar -, beginnen wir zusammen Amharisch zu lernen. \u00c9ne, Ante, Ischi etc. (Ich, Du, Ok). Er sagt mir, er k\u00f6nne mir den Merkato zeigen (gr\u00f6sster Mark Afrikas) und sein Kollge w\u00fcrde auch noch gleich hinzukommen.<\/p>\n<p><em>Liegt eigentlich gerade auf dem Weg, ohne F\u00fchrer darf man ja da als Ausl\u00e4nder nicht hinein. Klar, erwartet er am Schluss vielleicht etwas Geld, aber das ist ganz ok. Ertaunlicherweise sind ja die L\u00f6hne in Ethiopien in Birr und der Schweiz in CHF fast gleich, nur das der Wechselkurs bei 20:1 steht. Also werde ich so um die 15Bir pro Stunde bezahlen. Er sieht zwar etwas komisch aus mit seinen ger\u00f6teten Augen, doch erz\u00e4htl er unglablich spannend und macht die Sache ganz gut.<\/em><\/p>\n<h2>Markt und Merkato<\/h2>\n<p>Nach einer weiteren Runde W\u00f6rter lernen biegen wir zuerst auf den kleinen Gem\u00fcse und Fr\u00fcchtemark ein. Ich war zwar schon mal in Indonesion auf so einem Markt, doch das hier ist ein anderes Level. Wie am Bahnhof Visp in der Unterf\u00fchrung an einem sch\u00f6nen Skitag beim Umsteigen quetschen sich die Leute zwischen den Schalen mit Fr\u00fcchten durch. Die H\u00e4nde fest im Hosensack das Portemonnai umchlammernd folge ich meinen F\u00fchrern. Am Eingang wurde ich schon von einem local darauf hingewiesen, meine Jackentasche noch zu schliessen. Auch mein co-F\u00fchrer umklammert sein Phone fest und dazu noch irgend ein Becher den er mir sp\u00e4ter Schenken wird. Doch das leichte Risiko eines Verlustes macht sich sehr Bezahlt \u2013 der Markt ist wirklich einmalig \u2013 diese Farben, dieses Gewimmel \u2013 naja Duft nicht umbedingt.<\/p>\n<p>Die gelernten w\u00f6rter Amharisch repetiert tauchen wir nun in die Welt des Merkato ein. Meine F\u00fchrer halten mich im Sandwich um mich nicht zu verlieren. H\u00e4tte ich aus dem kleinen Markt noch selbst\u00e4ndig herausgefunden, h\u00e4tte es hier trotz meines sehr verl\u00e4sslichen Orientlerungssinns wohl ein wenig Zeit in Anspruch genommen; f\u00fcr ein Normalorientiere aber schon fast ein Ding der Unm\u00f6glichkeit. War der andere Markt schlichtweg Umreisend, befinde ich mich nun auf einem anderen Planeten: Zuerst Kleider, dann so ein Banenbutterding, Tiere, wieder Gem\u00fcse und dann Eisen und Plastikverwertung. Auf engstem Raum wird verkauft und gearbeitet. So habe ich sicher &gt;200 Leute gesehen, die mit einfachstem Werkzeug, verostete Stahlteile zur wiederverwertung flachklopfen. In diesem Labyrinth von Strassen und Lagern werden auch die Gespr\u00e4che immer wie interessanter. Wir diskutieren \u00fcber Bananenpreise (3 Bir\/kg auf dem Land, 7 Bir am Merkato, 10 Bir am Strassenrand in der Stadt). Eine Ziege kostet 800 Bir, ein Esel 4000. Am Eselmarkt begegnen uns auch etlichen dieser Tiere schon fast niedlicher gr\u00f6sse (Eher ein Eseli). Von meinen neuen Fastfreunde erfahre ich auch etwas \u00fcber ihre Herkunft, der eine Studiert irgendwo Landwirtschaft und der andere besucht ihn am Wochenende.<\/p>\n<p>Ich bin wirklich hingerissen von dieser F\u00fchrung beschliesse, sicher jedem 100 Birr zu bezahlen.<\/p>\n<p>Irgendwo wird mir noch so eine kleine Stube in einem Kontainer gezeigt, heute seie ein spezieller Tag \u2013 Victory Day, einer von 4 Holidays wo viele Leute vom Land in die Stadt kommen w\u00fcrden um Ander zu treffen und gemeinsamso in Kleinrestaurants zu Plaudern. Am Boden liegt frisches Gras, laut Lonely Planet ist dies Teil des Kaffeerituals.<\/p>\n<p>Unterdessen ist es Mittag, als Geste des Guten willens lade ich sie zum Mittagessen ein.<\/p>\n<p>Naja, einmal Europ\u00e4isch kostete max 40Bir, local d\u00fcrfte sicher noch billiger sein.<\/p>\n<p>So schlendenr wir durch Addis Richtung Mexican circle und L\u00f6sen dabei R\u00e4tsel wie finde L\u00e4ndernamen ohne A und E. (Ist gar nicht so einfach&#8230; Togo, Dschibutti, Kongo,&#8230;)<\/p>\n<h2>Essen<\/h2>\n<p>Auf die Frage, ob ich gerne Ethiopisch Essen w\u00fcrde Antworte ich begeister mit ja, unter der Bedingung das es gekocht ist.<\/p>\n<p>Wir begeben uns wieder in so eine kleine Blechh\u00fcttte mit Vorhang \u2013 Leute w\u00fcrden auch hier zusammenkommen um zu plaudern. Auf die Frage, ob sie den Laden kennen, kriege ich die Antwort das es angeschrieben sei. H\u00e4ndeklatschen bedeuted das gegessen werden m\u00f6chte und man m\u00f6ge doch servieren. W\u00e4hrend dem Warten schauen wir gemeinsam im Lonely Planet nach dem Wohnort meiner Kollegen nach:<\/p>\n<ul>\n<li>Guide one, wohnt in den Bale Mountains, Omoro, 22, nicht Verheiratet da der Vater f\u00fcr seien \u00e4lteren Br\u00fcder schon zu viele K\u00fche ausgegeben hatt. Hat 3 Br\u00fcder und 4 Schwester.<\/li>\n<li>Guide two, kommt aus dem im S\u00fcden, studiert agraarwissenschaft, hat 5 j\u00fcngere Schwester, Omoro, macht Brakedance und kann die Arme zusammengehlten symetrisch vom r\u00fccken \u00fcber den Kopf man\u00f6verieren.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Das Essen schmekt mir gut, es gibt die Ethiopischen Fladenbrote auf einem grossen Teller (3 St\u00fcck)und darin 3 Verschiedene Fleischgerichte. Gegessen wird gemeinsam mit der rechten Hand.<\/p>\n<h2>Kaffe und N\u00fcsse<\/h2>\n<p>Nun geht das R\u00e4tsell\u00f6sen und Witzerz\u00e4hlen weiter. Anscheinend ist dies sehr verbreitet in Ethiopien. Meine Kollegen bestellen so eine Art Minzenteebl\u00e4ter und Erdn\u00fcsse: Es w\u00fcrden jetzt dann mehr Leute kommen und dann werde man gemeinsam auf diesen Bl\u00e4tter kauen. Es seie ein highlight der Ethiopischen Kultur. Sinn und Zweck sei \u00e4hnlich wie bei einem Kaffekr\u00e4nzchen.<\/p>\n<p><em>Naja, ist wohl etwas \u00e4hnliches wie in Brasilien dieses Bl\u00e4tterwasser, das man immer trinkt, gehen wir nach der Devise ein wenig probieren.<\/em><\/p>\n<p>Man Pfl\u00fccke ein kleiner b\u00fcschel Bl\u00e4tter, f\u00fcge ein par Erdn\u00fcsse hinzu und kaue das ganze gem\u00fchtlich vor sich hin. Schmecken tuts wie Salat, etwas Sauce w\u00e4re vieleicht angebracht.<\/p>\n<p>2 weitere Ethiopier setzen sich zu uns an den Tisch. Unterdessen wird mir folgendes R\u00e4tsel gestellt:<\/p>\n<p>Ein Kind bezahlt 0.5$, eine Frau 1$ ein Mann 5$ f\u00fcr ins Kino. Welche Zusammensetzung(en) sind m\u00f6glich um bei 100 Leuten 100$ zu verdienen. Als ich ihm nach K\u00fcrze via Gauss eine L\u00f6sung und nach kurzem Einsetzen die ganze L\u00f6sungsmenge presentiere, ist er doch etwas erstaunt (Blatt und Stift war vom R\u00e4tsell\u00f6sen schon vorhanden). Umbedingt will er wissen wie das Funktionniert. Draussen ist nun erstmal Regen eingetroffen, ich hoffe, dass die Luft nun etwas ges\u00e4ubert wird.<\/p>\n<p>So sitze ich also irgendwo \u00f6stlich des Mexico Circle in einer Blechh\u00fctte mit 4 Omoro bei Regen kr\u00e4uterkauend und versuche, denn Gausalgorithmus zu erkl\u00e4ren.<\/p>\n<p>Mit den Kr\u00e4utern ist das eben so eine Sache: Mann muss immer drei mal nehmen, alles ander w\u00e4re sehr unh\u00f6flich. Da ich das im Lonely Planet auch \u00fcber das Kaffetrinken gelesen habe und unterdessen sich er schon eine Stunde vergangen ist, greife ich also nochmals zu.<\/p>\n<p>Unterdessen schaltet sich einer der Neuen ins Gespr\u00e4ch, er Studiert Bergbau und hatt offensichtlich auch schon was von einem Gleichungssystem geh\u00f6rt.<\/p>\n<p>Von der Wissenschaft geht die Diskusion nun in Richtung Gott und die Welt. W\u00e4hrend einer Stunde diskuttieren wir sehr interesant \u00fcber Glaube, Kirche, (immer der Vergleich zwischen der CH und ETH), Trinit\u00e4t, Buddismus, Verh\u00fctung, Freier Wille, Gott ist Beziehung, Wissenschaft und Glaube. Da will ich jetzt nicht abbrechen, und von den Kr\u00e4utern merke ich auch nichts, also bleibe ich noch.<\/p>\n<p>Nun schweiffen wir \u00fcber zu Geld und Wirtschaft \u2013 es wird viel Verglichen und Geratschlagt. Ich Bemerke, dass ich mich praktisch gesehen auf diesem Gebiet viel zu wenig auskenne. Was soll ich einem 22 j\u00e4hrigen Ethiopier mit Schulabschluss raten.<\/p>\n<p>Ich bleibe bei den Basics. Als Grundlage in der Diskussion verwende ich folgend Prinzipien<\/p>\n<ul>\n<li>Verkaufe das Endprodukt<\/li>\n<li>Kauft lokale Ware<\/li>\n<li>Nicht das \u00b4Glizernde aus dem Westen\u00b4 (Lokala Produkte folgend den lokalen L\u00f6hnen, Produkte aus dem Westen westlichen L\u00f6hnen).<\/li>\n<li>Bleibt divers und kreative (Nicht nur Kaffe anpflanzen, oder es braucht nicht 30 Schuhladen nebeneinander wie z.b in Addis)<\/li>\n<li>Investiere Gewinn<\/li>\n<li>Es gibt den kurzen und den Langen weg. W\u00e4hle langsames und konstanten Wachstum, mache ehrliche Handel. (Ich glaube, mann solte denen Gotthelf auf Ahamrisch \u00fcbersetzen)<\/li>\n<\/ul>\n<p><em><span style=\"text-decoration: underline;\">Ab hier endet die Erz\u00e4hlung da ich keine Laptopbatterie mehr hatte und in meinem Zimmer noch kein 3 Pol Stecker gefunden hatte. Es bleiben nur noch Stichworte die ich mir kurz notierte&#8230;<\/span><\/em><\/p>\n<ul>\n<li>Buissness \u2013 auch viele Ehrlichkeit (z.b. Alle auswandern)\n<ul>\n<li>Verkaufe direkt<\/li>\n<li>Kaufe lokal<\/li>\n<li>diversit\u00e4t<\/li>\n<li>ziege nach djbuti<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li>CD<\/li>\n<li>neue dudes<\/li>\n<\/ul>\n<h2>Die CD<\/h2>\n<p>600 Bir f\u00fcr eine kopierte CD \u2013 geht nicht anders und so<\/p>\n<p>Geld auf den Tisch \u2013 langsam d\u00e4mers mir<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>aber erst beim preis von 245 Bir<\/p>\n<p>ein plan<\/p>\n<p>kein problem, aber<\/p>\n<ol>\n<li>sie soviel als moeglich<\/li>\n<li>was lernen<\/li>\n<\/ol>\n<p>kleine l\u00fcge vom geld im tresor<\/p>\n<h2>Bezahlt<\/h2>\n<p>Meine Lehre an sie<\/p>\n<ul>\n<li>Wir h\u00e4tten gute Zeit haben k\u00f6nnen, doch Cash ist jetzt aus.<\/li>\n<li>Der kurze und der lange weg<\/li>\n<\/ul>\n<p>Meine fragen<\/p>\n<ul>\n<li>Legal<\/li>\n<li>Wirkung \/ pharma<\/li>\n<li>Die aufteilugn 200$ + 200 Birr<\/li>\n<\/ul>\n<h2>Die Heimkehr<\/h2>\n<ul>\n<li>die geschichte vom weisenhaus und k\u00fcnstler<\/li>\n<\/ul>\n<h2>Endlich Zuhause<\/h2>\n<p>3 Liter Wasser, 4 Mal Z\u00e4hneputzen und eine Dusche sp\u00e4ter.<\/p>\n<ul>\n<li>Die wirkung\n<ul>\n<li>Wie bei alkohol, etwas st\u00e4rker, etwa drei stunden\n<ul>\n<li>wach<\/li>\n<li>kribeln in armen und beinen<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h2>Was War Das<\/h2>\n<p>Lonely planet \u2013 Wirklich ein top kultur ding<\/p>\n<p>CD nur 14 st\u00fccke<\/p>\n<ul>\n<li>Alles ein spiel<\/li>\n<li>Teils zufall teils spiel<\/li>\n<li>einfach eine art Naive Kultur<\/li>\n<\/ul>\n<p>vielleicht wird mir der aktuelle strassenpreis von dem zeugs noch etwas licht ins dunkle bringen<\/p>\n<h2>Fazit<\/h2>\n<p>Momentan ok (200$ kein Problem)<\/p>\n<ul>\n<li>Die Lehre an Sie \u2013 was k\u00f6nnten sie damit machen!<\/li>\n<li>Was wenns doch Teilweise die wahrkeit war und die jetz gerade um einen wochenlohn \u00e4rmer sind<\/li>\n<li>Rechtliche Fragen \u2013 SIM\/Zivi<\/li>\n<li>Und vorallem \u2013 Pers\u00f6nliche Medikamente<\/li>\n<\/ul>\n<h2>Nachtrag<\/h2>\n<ul>\n<li>Alles Halb so wild<\/li>\n<li>Im lonely Planet beschrieben, nur mti Kaffe Ich habs ihnen einfach sehr einfach gemacht<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Oder wie Simon Victory day feiert (Ein unvollendeter Artikel, den ich mich, mehr als 2 Monate sp\u00e4ter, doch noch entschliesse zu ver\u00f6ffentlichen&#8230;) Zwischendurch erlaube ich es mir nachtr\u00e4glich einen kleinen Kommentar einzuf\u00fcgen (kursiv, unterstrichen). F\u00fcr meinen ersten freien Tag habe &hellip; <a href=\"https:\/\/www.simon-christen.ch\/wp\/addisabeba\/?p=587\">Continue reading <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[15],"tags":[],"class_list":["post-587","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-addis-2012"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.simon-christen.ch\/wp\/addisabeba\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/587","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.simon-christen.ch\/wp\/addisabeba\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.simon-christen.ch\/wp\/addisabeba\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.simon-christen.ch\/wp\/addisabeba\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.simon-christen.ch\/wp\/addisabeba\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=587"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.simon-christen.ch\/wp\/addisabeba\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/587\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":858,"href":"https:\/\/www.simon-christen.ch\/wp\/addisabeba\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/587\/revisions\/858"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.simon-christen.ch\/wp\/addisabeba\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=587"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.simon-christen.ch\/wp\/addisabeba\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=587"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.simon-christen.ch\/wp\/addisabeba\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=587"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}