Studienbericht – non official long version

Wie es sich für einen Austausch gehört, sollte auch ich für die Mobilitätsstelle einen Studienbericht erstellen. Doch leider kann ich mich überhaupt nicht entscheiden, was die Welt jetzt wirklich interessiert, es gibt doch so viel zu erzählen. Da Berichte schreiben nicht gerade so mein Ding ist, ist er jetzt viel zu lang und unäbersichtlich geworden, so dass ich beschlossen haben, eine zweite, kürzere Version zu schreiben. Den ersten, viel zu langen Bericht gibt es jetzt hier im Blog zu lesen:


„Oftmals wenn ich im Uetliberg joggend beim Eindunkeln die in den Himmel verschwindenden, Rot-Grün leuchtenden Flugzeuge beobachten konnte, sehnte ich mich danach, auch wieder einmal die Schweiz zu verlassen. Diesen Satz für meinen soeben begonnen Singapur Blog tippend stieg ich spät Abends an einem kalten 7.Januar in einem Aribus a 340 im Himmel gegen Osten – der Traum war Wirklichkeit.
Ich hatte viele Erwartungen an diesen Austausch – einige wurden nicht erfüllt, aber doch ebenso viele übertroffen. Alles in allem war es ein sehr interessantes und erfüllendes halbes Jahr.

Vorbereitungen

Die Singapurer lieben Organisation – dies merkt man schon beim Anmelden. Wenn man Schritt für Schritt die Anweisungen befolgt, kann dabei nichts schiefgehen. Nach der Nomination durch die Mobilitätsstelle und das Departement erfolgt die Anmeldung Online. Dies geschieht in Singapur sehr kurzfristig, die jeweiligen Anmeldetermine stehen auf der Mobilitätshomepage. Trotzdem empfehle ich, mindestens ein Jahr im Voraus mit der Planung zu beginnen, so kann z.B die Fächerwahl in den vorangehenden Semester auf den Austausch abgestimmt werden.
Ich habe nach dem bestehen der Basisprüfung mit der Vorbereitung für ein Austauschsemester begonnen. Dabei habe ich mir sehr viele, im Nachhinein gesehen fast zu viele Gedanken gemacht, welches den nun jetzt die ideale Austauschdestination sei. Für Singapur hatte ich einig bedenken, so z.B. weil dort das Semester schon anfangs Januar beginnt, während an der ETH dann die Prüfungssession noch nicht einmal begonnen hat. Allgemein war ich etwas im ungewissen mit der Studiumorganisation, da ja noch gar niemand vom ITET da war… Doch die Möglichkeit, in ein so fernes Land zu Reisen, wo es das ganze Jahr über Sommer ist, reizte mich zu sehr. Den Entscheid habe ich keine Sekunde bereut, und die Organisationsprobleme haben sich als gut zu bewältigen herausgestellt.
Nach der Anmeldung werden einem regelmässig Formulare zugesandt, die es einfach schön brav auszufüllen gilt. Darunter hat es Einreiseformulare (Form 16) oder auch solche, wo man unterschreiben muss, was der Arzt mit einem unter Nichtansprechbarkeit alles anstellen darf. Wichtig ist einfach der Offizielle Einschreibetag in Singapur, welcher in der Woche vor Semesterbeginn stattfindet: Dort wird die ganze Anmeldung abgeschlossen, und falls man etwas vergessen hat, stehen die nötigen Dokumente – oder im Fall des Passfotos – der Fotograf bereit. Auch die Zollbehörde ist da anwesend, und stellt einem eine für die Studienzeit gültigen „Studends pass“ aus, der einem beim Reisen aus und nach Singapur viele Stempel erspart.

  • Wer sich über den Aufbau der verschiedenen Studiengängen informieren will: NUS Bulletin

Vieles bezüglich der Anmeldung wurde ja auch schon in vorangehenden Berichten erzählt, doch in zwei Punkten scheint sich die Situation unterdessen etwas verändert zu haben, darauf möchte ich kurz eingehen:

  1. Fächerwahl Voranmeldung
    Ich habe bei der Voranmeldung möglichst viele Fächer meines Studiengangs angegeben, damit ich auch sicher Aufgenommen werde. Dies hat sich als gute Strategie erwiesen. Ich wollte aber auch ein-zwei Fächer aus dem nicht Ingenieurbereich besuchen (als GESS/MTU). Da ich nirgends so genaue Informationen zu diesen Fächern fand, liess ich diese Wahl offen, um mich dann, über die während den ersten drei Wochen stattfindenden add und drop Runden hinzufügen. Dies hat sich als sehr schwierig herausgestellt, da gerade einfache Kurse (1000) an der Faculty of Business oder Social Science & Arts im Gegensatz zum Engineering oft schon überbucht sind. Und war ich mal mit einem Kurs erfolgreich, musste ich einen Tag später feststellen, dass ich ihn wegen Prüfungsterminüberschneidungen nicht besuchen darf. Natürlich habe ich Departemente persönlich besucht, und ihnen erzählt, ich sei doch Austauschstudent etc. Nur bei ~800 Incomings sind die Chancen da eher gering, auf offen Ohren zu stossen. Schlussendlich bekam ich dann doch noch einen sehr Interessanten Kurs.Wichtige Links zur Fächerwahl:

    1. Überblick Module: Achtung: nicht alle Kurse sind jedes Semester verfügbar.
    2. Timetablebuilder: Zum überprüfen, ob Stundenplanmässig alles zusammenpasst.
  2. Housing
    Obwohl ich mich frühzeitig fürs Housing angemeldet hatte, bekam ich kein Zimmer auf dem Campus. Dafür aber ein Angebot für ein Bett in einer vier Personen, zwei Schlafzimmer mit Wohnraum, Bad&Küche Wohnung im Hostel YoHa@Commonwealth. Darüber war ich sehr enttäuscht und lehnte das Angebot ab. Dies hatte zur Folge, dass ich die ersten fünf Tage in Singapur mit 30kg Gepäck zwischen Verschiedenen Hostels, dem Office of Students Affairs (fürs Housing zuständige Stelle), Infoveranstaltungen und alternativen Studentenunterkünften hergependelt und dabei hoffte, dass sich via Warteliste oder sonst wie ein Weg zu einer Campusunterkunft finden würde. Dabei bin ich regelmässig anderen ETHstudenten begegnet, denen es gleich ergangen ist (Flavio, Adrian, Eto). Auf dem OSA wurde ich eigentlich nur freundlich vertröstet und habe nicht gleich kapiert, dass mein Wunsch für Sie eigentlich ein „no go“ ist. Weil ich nach fünf Tage die Rumreiserei satt hatte, bin ich schlussendlich doch ins YoHa@Commonwealth eingezogen, weil es die einzige günstige, einigermassen Campusnahe Wohnmöglichkeit war.
    Eigentlich war es dann dort auch ganz gut: 5’ von der MRT (Schnellbahn) Station, Läden und vielen authentischen Essenständen entfernt war man deutlich zentraler als auf dem Campus. Ab mitte Semester stand sogar ein Shuttlebus zur Verfügung, so dass sich die Reise zum Campus auf ca 25’ verkürzte. Und dank den ~100 NUS Austuschstudenten im Commonwealth war auch immer etwas los.

Studieren an der NUS

Campus

Der Campus ist gross. Auf etwa 2km^2 Fläche befindet sich ein zusammenhängendes Netz von Fakultäten, Sportanlagen, Foodständen, Administrationsgebäuden und Studentenunterkünfte. Es verkehre etwa Fünf verschiede Buslinien, die ich jedoch als eher überflüssig empfand, da man zu Fuss oft schneller ist. Und da die Vorlesungen innerhalb derselben Fakultät stattfinden, muss man auch nicht in jeder Pause über den ganzen Campus pilgern. Überall zwischen den Gebäuden befinden sich gedeckte Fussgängerwege, welche beträchtliche Höhenunterschiede überwinden und manchmal auch durch den Wald führen, so das beim Rumlaufen schon mal etwas Masoala-Stimmung aufkommen kann. Entlang der Wege befinden sich Holztische mit Bänken. Wenn sie nicht schon von lernenden oder schlafenden Studenten besetz waren habe ich sie zum lernen (oder schlafen) den unterkühlten Lehrräum vorgezogen. Die Gebäude sind so konstruiert, dass alles was nicht zwingend innseitig gekühlt werden muss (WC, Gänge, Lift, Treppen) so quasi aussen ans Gebäude angeklebt ist. Essen hat mir sehr spass gemacht. Es ist sehr günstig und teils auch qualitativ gut. Betreffend Geschmack kann man sich von den etwa 50 verschiedenen Verkaufsständen (Indisch, Chinesisch, Japanisch) etwas aussuchen. Etwas verwirrt war ich zu Beginn, dass bei gewissen Ständen das Geschirr in einer spezielle Halal Rücknahmestelle abgegeben werden muss – auch beim so eine art Pommes Frites und Pasta servierenden „Western Food“-Stand.

Leute

Was wäre ein Campus ohne Studierende. Und davon hat es sehr viele, Leider musste ich im Verlauf des Semesters feststellen, dass es nicht ganz so einfach ist, mit den lokalen Studenten in Kontakt zu treten. Erstens gibt es, wie schon gesagt, sehr viele Austuschstudenten. Obwohl sich diese sehr gut unter die Vorlesungen verteilen (so um die zwei pro Vorlesung), gehören sie doch zum normalen Studiumsalltag, dh sind nicht etwas sonderlich Spezielles. Zweitens liegt zwischen Lokalen- und Austauschstudenten so eine Art Barriere: Die lokalen Studenten sind fleissig – viel Zeit ins Studium zu investieren ist Teil ihrer Identität. Die Austauschstudenten besuchen etwa halbsoviele Vorlesungen und diese mit mässigem Einsatz und Verbringen dafür eher Zeit mit Reisen. Dazu kommt, dass Insbesondere Westliche Studenten noch etwas reicher als die auch wohlhabenden Singapurer sind, was in ihrer Ideologie, wo Reichtum = Arbeitsaufwand steht, verglichen mit dem erstgenannten nicht sein dürfte. Doch die Situation ist nicht so düster wie soeben geschildert. Die Universität bietet eine Unmenge an Vereinen, wo Locals und Gaststudenten aufeinandertreffen. Sei es in den auf den schönen Campussportanlagen trainierenden Sportclubs oder an irgendwelchen Politdebatten Events.
Spannende Themen um mit Lokalen Studenten ins Gespräch zu kommen sind bspw:

  • Singapurs Vielvölkergemeinschaft: Die Studenten erklären sehr gerne, was jetzt z.b. der Unterschied zwischen einem China Chinesen und einem Singapur Chinesen ist, oder wie es dazu gekommen ist, das Englisch Landessprache von Singapur ist.
  • Schweiz: Die Grundschule in Singapur behandelt die Schweiz als Thema wegen ihrer Viersprachigkeit.
  • Militär: Die meisten Studenten besuchen vor der Universität zwei Jahre den obligatorischen Militärdienst, diese Diskussion endet meist in der erstgenannten.
  • Reisen: Singapurer Reisen wie Austauschstudenten sehr gerne ins Ausland (kein Wunder bei Singapurs Fläche)

Vorlesungen

Schlussendlich habe ich vier Viertjahres-Engineering Fächer und ein Erstjahres-Fach in Geschichte besucht. Vom Arbeitsaufwand war es während des Semester ok, die einwöchige Prüfungsvorbereitungswoche mit anschliessend fünf Prüfungen in acht Tagen war mir dann aber eindeutig zu stressig.

  • EE4210 COMPUTER COMMUNICATION NETWORKS II
    Guter Dozent, Spannendes Thema – empfehlenswert
  • EE4401 OPTOELECTRONICS
    Einzige etwas Mathematik basierende Vorlesung – Im zweiten Teil wird primär der Aufbau von LED und HalbleiterLASER eingegangen – eine Stärke der NUS, deshalb interessant
  • EE4411 SILICON PROCESSING TECHNOLOGY
  • EE4415 INTEGRATED DIGITAL DESIGN
  • HY1101E ASIA AND THE MODERN WORLD

Gesamthaft würde ich sagen, dass das Studium etwa ähnlich anspruchsvoll ist wie an der ETH. Der Aufbau und die Gewichtung sind aber anders. Das zentrale Element des vierten und letzen Studienjahres liegt darin, Verständnis verschiedener Technologien, deren Anwendungen sowie ihrer Vor-&Nachteile zu vermitteln. Zu den Inhalten während des Semesters gehört nebst den Vorlesungen 1 – 3 Laborexperimente, wo man anschliessend ein sehr ausführlicher Bericht mit Antworten auf Fragen zu erstellen hat. In zwei Vorlesungen überstiegen diese Fragen das Level der Vorlesung bei weitem, so das dieser Bericht zu einer google-copy-paste Übung wurde. Rechenübungen wie an der ETH sind eher unüblich, zwar gibt es Tutorials, welche je nach Vorlesung Mathematisch anspruchsvoll sind, doch werden sie meist einfach vom Professor vorgelösst. Ein Professor hat auch während seiner gesamten Vorlesung die Tutorials vergessen – und sie dann ein par Tage vor der Prüfung als Sammlung mit Musterlösung den Studenten zugeschickt. (Gut, er hat auch mal glatt die Vorlesung vergessen – dafür spontan während der „Recess Week“ (Mitte Semester) und der „Reading Week“ (Prüfungsvorbereitung) vier Zusatzvorlesungen angesagt ?.)
Während, oder schon vor der Vorlesung, schreiben die Studenten enorm viele Notizen auf die Powerpointhandouts. Ich fragte mich immer warum, den oft war es mir möglich, die Grundlegenden Konzepte der Vorlesung relativ schnell zu begreifen – die Dozenten gehen meist sehr gemütlich vorwärts und erklären alle Details. Doch an den Prüfungen von einigen Fächern musste ich feststellen, dass erwartet wird, dass man Tabelle zu den pro/con einer Technologie Auswendig kann und das bei einer Erklärung auch auf die Details geachtet wird. Extremfall war hier die Vorlesung EE4411 – Silicon Processing Techology:

Gespräch in der Vorlesungspause:

SC: „Du, wollt ihr alle mal so in die Halbleiterindustrie einsteigen?“

STUDI: „Nein, also ich möchte mal bei einer Bank arbeiten“

SC: Warum besuchst du dann die Vorlesung – ich meine, das ist eine sehr spezifische, aber wichtige Technologie die hier Vorgestellt wird?“

STUDI: „Weißt du, die Vorlesung gilt als besonders einfach – darum sind auch alle Anderen hier – man muss eigentlich nur das Skript und die Vorlesungsnotizen auswendig lernen.“

Es war dann auch die Vorlesung, wo ich mit Abstand am schlechtesten abschloss ?. Zwar waren die Fragen sehr knifflig gestellt, und trotz Vorbereitung mittels zwanzigseitiger Handzusammenfassung konnte ich mich halt bei der closed book Prüfung an zu wenige Details und Zusammenhänge erinnern…
Verhaut man mal eine Prüfung, ist das nicht so dramatisch, denn bis zu 50% der Noten werden schon während des Semesters durch verschiedene Assesments (so auch die Laborberichte) gemacht.

Zusammenarbeit mit der ETH

Die Zusammenarbeit mit der ETH hat hervorragend geklappt. So wurde es mir ermöglicht, eine Prüfung der Wintersession zeitgleich in Singapur zu schreiben. Die Fächeranerkennung ging zügig und das Semester wurde mir vollständig angerechnet.

Leben in Singapur und Südostasien

In Singapur ist immer etwas los –Singapur ist in Bewegung. (Wer findet, momentan habe es viele Baustellen in Zürich, sollte mal nach Singapur gehen – oder noch besser Dubai.)
Traumstrände gibt es zwar keine in Singapur, doch kann auch eine künstliche Insel (Sentosa) diesbezüglich lustig sein. Und wer nicht so gerne im Meer mit Aussicht auf hundert Frachtschiffe badet, kann sich ja mit Wakeboarden im künstlichen See versuchen. Attraktionen bietet Singapur viele.
Unternommen wurde vieles zusammen mit anderen Austaustudenten. Zu den Hauptbeschäftigungen des Austauschstudenenten gehört nämlich Ausgang, Reisen vorbereiten und das Reisen selbst.

Auch unsere fast ETH-Aussenposten-vierer-WG steuerte via gemütliches Diskutieren, über Ausgang, bis zum gemeinsamen Ferien machen einen grossen Teil zum gelungenen Aufenthalt bei. Gerade weil die Wohnung etwas speziell eingerichtet war (Bsp: Die Waschmaschine war Super, doch leider führte ihr Abwasserschlauch einfach ins Badezimmer. Weil der Fusel im Abwasser jeweils beim Abfliessen das Badezimmersenkloch verstopfte, war bei uns im Badezimmer somit permanent Hochwasser, ab einem gewissen Pegel dann via Mauerwerk auch in der Küche) hatte das leben dort irgendwie ganz etwas einzigartiges.

Weitere Berichte über das Leben in Singapur und die Reisen (Kambodscha, Thailand, Malaysia, Indonesien, VAE) aus dieser Zeit finden sich in meinem Blog aus Singapur.
Bezüglich der Kosten sieht es so aus, dass mich dieses ganze Abendteuer inkl. Flug und Reisen um die 8000 CHF gekostet hat.

Highlights

Zum Schluss möchte ich kurz die Highlights dieses Austauschs zusammenfassen:

  • PADI Open Water Tauchkurs in Malaysia – sehr gut vom NUS Diving club organisierter, absolut faszinierenden Kurs.
  • Trekingwoche auf Mt. Rinjani in Indonesien – auch darum sehr interessant weil die Austauschstudenten deutlich in der Minderheit waren.
  • Zeit in der International Friendship Group auf dem Campus – kennenlernen von Leuten aus Malediven, Somalia, etc
  • Auf dem Campus bei 32° schnell zwischen den Vorlesungen im 50m Pool abkühlen.
  • Geschichtsvorlesung über Asien und die Moderne Welt

Singapur ist westlich – überhaupt nicht. Während meines Aufenthalts in Singapur durfte ich mit Faszination feststellen, dass mein so gewohntes westliches Weltbild nicht überall als Selbstverständnis gilt – und sicher Bevölkerungsmässig keine Mehrheit darstellt. Mehrheitlich wird Singapur von Chinesischen Einwanderern bewohnt; doch von Muslimischen Ländern umgeben, von vielen Indischen Arbeitern besucht und vom Welthandel durchströmt stellt es ein einzigartiger zusammenkommen von verschiedenen Kulturen dar, und hat darin als junger Staat seinen ganz eigene Identität entwickelt.

Fragen werden unter simonch(at)ee.ethz.ch gerne beantwortet.

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