Zu viel des Guten …

Eine Selbstreflektion

Willst du deine Ruhe, sei weder vorne noch hinten. So habe ich’s im Militär gelernt.

Ich bin schon in diversen Ländern unterwegs gewesen. Hier jedoch beobachte ich eine Akkumulation (wenn nicht gleich das Epizentrum) von Hilfswerken, NGO, Weltverbesser, Ausländischen Firmen etc.

Dominieren (Absolut, nicht pro Kopf) tun die Staaten (US), jedoch auch China ist mächtig present. (Ich werde denn Eindruck nicht los, dass irgendwie Einfluss und die Grösse der Botschaften von Ländern korrelieren; die der oben-genannten könnten gut auch das Regierungsgebäude oder so sein.)

In den Strassen sehe ich “Turkish higher education private school”, “Indian eye clinic” und “Korean hospital”, daneben viele NGO; irgendwo soll auch noch Angelina J ihr Projekt am laufen haben.

Forenji (Ausländer) sind bei Habesha  (Teil der Äthiopier, generell Lokale) nicht sonderlich beliebt (auch nicht unbeliebt, einfach neutral) - irgendwie verständlich:

Sie zeigen wie man’s macht, haben Money und leben parallel (Restaurants, SUV und Swimmingpool) – demütigend?

Ich kritisiere nicht, ich lerne einen weiteren Grund warum Fingerspitzengefühl und persönliche Demut wichtig sind.

One thought on “Zu viel des Guten …

  1. Hei simu
    du söttisch eigetlech e eigeti sparte idr nzz oder so übercho, liebes dini persönliche gedanke z läse, isch henne spannend, u chli typisch du, dasde dir genau so d gedanke machsch. aber drum hei mir di ja ou so gärn.
    liebe gruess, vom tschowe, wosech ärnsthaft überleit e suv z choufe, füre gyrisbärg. (chönnt ja si, dass mau d strass gspehrt isch, u ig vo wynige här mues ds strässli nä, u das isch doch rächt rally…) :-)
    lg tschowe und rahel

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