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LinTax

LinTax

Flat-Tax mit Grundeinkommen

oder

Zwischen Flat-Tax und Kommunismus

oder

Gegen die Benachteiligung von Gruppen mit asymmetrischem Einkommen

Als wichtige Komponente in der Diskussion über Mittelstand- und Familienförderung sehe ich die Einkommenssteuer. Ich werde daher hier versuchen, mein bereits einmal vorgestelltes System etwas einfacher und greifbarer zu erklären:

Lineare Einkommenssteuer mit Grundeinkommen

Das System gestaltet sich wie folgt:

  • Steuerpflichtig ist jede Person (auch Kinder).
  • Jede Person wird individuell behandelt.
  • Jede Person versteuert Einkommen zu einem fixen Prozentsatz (wie zum Beispiel bei der MWSt.).
  • Jede Person erhält ein (steuerfreies) Grundeinkommen.

Zahlenbeispiele:

Annahmen:

  • Durchschnittliches Jahreseinkommen pro Person 50’000 CHF
  • Durchschnittlich benötigte Einkommenssteuer pro Person 8’000 CHF

In einem realen Beispiel lassen sich diese Zahlen vorgängig anhand des Volkseinkommens und der benötigten Steuereinnahmen berechnen.

Umverteilung Steuersatz () Grundeinkommen () (pro Jahr)
Schwach 20% 2’000 CHF
Mittel 24% 4’000 CHF
Stark 32% 8’000 CHF

In diesem Beispiel ist die Mathematik (auf Grund der einfachen Zahlen die aber durchaus realistisch sind) sehr einfach: 16% Einkommensteuer sind nötig für den Staat, die zusätzlichen Prozente sind nötig für das Grundeinkommen und zwar 2% für jede zusätzlichen 1’000 CHF.

Tabelle mit Steuern für verschiedene Einkommen

Argumente

Das Problem mit der Nichtlinearität

Menschen bilden Einkommensgemeinschaften: Familien, WGs, Partnerschaften. Alle Mitglieder der Gemeinschaft beziehen ihre Mittel aus einem gemeinsamen Topf. Gespeist wird dieser durch eines oder mehrere Mitglieder. Wie viel Einkommen ein jedes Mitglied der Gemeinschaft zur Verfügung hat hängt also davon ab, wie viel in den Topf fliesst und wie viele Mitglieder in der Gemeinschaft sind.

Die Idee der Progression ist die, dass Leute mit einem hohen finanziellen Mitteln nicht nur proportional mehr zu Ihrem Einkommen versteuern, sondern der Umverteilung willen deutlich mehr. Dieser Grundidee ist nichts entgegen zuhalten und wird auch von der LinTax getragen.

Das Problem ist der Weg zum Ziel:

Bei Einzelpersonen funktioniert der Ansatz mit einem progressiven Steuersatz, bei Einkommensgemeinschaften nicht: Es spielt dann eine grosse Rolle, über wie viele Mitglieder das Einkommen in die Gemeinschaftskasse strömt. Wir vergleichen zwei Gemeinschaften die beide über die gleichen finanziellen Mittel verfügen. ( und somit nach der Grundidee gleich viel Steuern bezahlen sollten.) Am wenigsten Steuern bezahlt eine Gemeinschaft, wo alle gleich viel verdienen (alle tiefer Steuersatz), am Meisten die, wo nur eine Person verdient (1 x hoher Steuersatz).

Bei einem fixen Steuersatz (LinTax) spielt es keine Rolle, wie das Geld in den Gemeinschaftstopf fliesst. Es wird immer zum gleichen Satz versteuert.

Das Problem mit der Motivation

Der zweite Nachteil eines progressiven Steuersatzes ist, dass die „Steigung“ des Steuersatzes an gewissen Stellen sehr steil ist. Die Folge ist, dass sich zusätzliches Arbeiten nur gering lohnt da der Grossteil der Mehreinnahmen dem nun höheren Steuersatz zum Opfer fällt. Auch hier schafft die LinTax Abhilfe, da jeder zusätzlich verdiente Franken zum gleichen Satz versteuert wird.

Gerechtigkeit

Nun fragt man sich, ob denn eine solche Steuer nicht einfach ein Geschenk an Reiche ist und Arme viel zu stark belastet würden. Dem wäre so, wenn nicht gleichzeitig ein Grundeinkommen eingeführt wird.

Durch fixen Steuersatz und Grundeinkommen lässt sich die Umverteilung beliebig stark gestalten.

Weitere Vorteile

Nebst dem Beseitigen von gravierenden Problemen der Nichtlinearitäten bringt ein Linearer Steuer weitere Vorteile. Durch deren Einfachheit sinkt der Verwaltungsaufwand und die Akzeptanz wird gestärkt.

Progression ist gut und Linearität böse

Dieser Irrtum wird von Politikern von Links bis Rechts getragen. Damit tun sie aber nur ihr Nichtwissen im Bereich der Regelungstechnik kund. Wie oben gezeigt hat ein linearer Steuersatz keinen aber auch gar keinen Einfluss wie viel Geld von Oben nach unten Umverteilt wird.

Abgrenzung von der Flat Tax

Die Idee der LinTax entspringt aus der Flat Tax. Trotzdem hat sie Unterschiede:

  1. Jeder bezahlt Steuern und erhält ein Grundeinkommen (auch Kinder).
  2. Das Grundeinkommen:
    Eine Flat Tax kennt meist einen fixen Abzug. Ist es ein fixer Abzug im herkömmlichen Sinne ist dies ein starkes verzerren der Linearität. Tiefe Einkommen werden benachteiligt da sie nicht gar nichts abziehen können. Die manchmal vorgeschlagene Lösung ist ein Abzug, der falls negativ, ausbezahlt wird. Dies ist aber nichts anderes als ein Grundeinkommen, nur das zweites System (LinTax) deutlich einfacher zu verstehen ist.

Flat Tax mit Negativabzug vs. LinTax

Mathematische Betrachtung

  • Bisheriges System
  • LinTax

Gewinner und Verlierer

Vorteile/Die Gewinner:

  • Weniger Schlupflöcher da einfacher – jeder verdienter Franken wird egal von wem zum gleichen Steuersatz versteuert.
  • Kinder profitieren am meisten, da jede Person (auch unter 18) Steuern bezahlt aber auch ein Grundeinkommen erhält.
  • Soziale Gemeinschaften (Familie,Wohngemeinschaft, was auch immer) werden gefördert, da bilden von ”Geldgemeinschaften” bilden nicht durch Progression bestraft wird.
  • Wohlstand steigt, da durchschnittlich weniger Arbeitsstunden mit Steuererhebung und Optimierung verbraten werden (da System einfacher).
  • Es gibt mehr Anreize zum Arbeiten, da jeder zusätzlich verdiente Franken zum gleichen Steuersatz versteuert wird (viel-arbeiten wird nicht bestraft).
  • Das System selbst sagt noch nichts darüber aus, wie viel umverteilt wird. Es beinhaltet alle Möglichkeiten zwischen 100% Steuer mit gleichem Einkommen für alle (totale Umverteilung) und 0% Steuer mit gleichem Steuerbetrag für alle (keine Umverteilung).

Die Verlierer:

  • Gut verdienende Einzelpersonen
  • Steueroptimierer (können weniger optimieren)
  • Steuerberater (müssen sich einen neun Job suchen, es gibt in anderen Branchen noch viel zu beraten ;-))

FAQ – Häufig gestellte Fragen

  • Wie sieht es mit der Kantons/Gemeindeautonomität aus?

Bund, Kantone und Gemeinden können auch mit der LinTax individuelle Ansätze verwenden.

  • Das wäre ein gigantisches Steuergeschenk für alle mit 7- oder mehrstelligem Einkommen…
    Aber am unteren Ende der Skala sicherlich ein überlegenswertes Konzept.

Dies ist der Gedanke, der tief im Bewusstsein der Menschen verankert ist. Doch wie oben schon beschrieben: Die LinTax macht keine Aussage über die Höhe der Steuern für hohe Einkommen. Gegeben das Volkseinkommen und die benötigten Steuereinnahmen seitens des Staates bleiben die Parameter Steuersatz und Grundeinkommen wovon einer davon frei wählbar ist. Erhöht man das Grundeinkommen, muss auch der Steuersatz steigen (Schätzungsweise um 2% pro 1’000 CHF Grundeinkommen pro Jahr). Die beiden Extrempunkte bildet a) die Flat-Tax mit fixen Steuersatz (Volkseinkommen/Benötigte Steuereinnahmen) und keinem Grundeinkommen und b) ”Kommunismus” mit 100% Steuer und einem maximalen Grundeinkommen ((Volkseinkommen-Benötigte Steuergelder)/(Anzahl Einwohner)).

So gesehen ist diese Befürchtungen bei einer Flat-Tax berechtigt – doch gerade darum existiert bei der LinTax Parameter zwei: das Grundeinkommen.

Richtig ist, dass das Ziel der LinTax nicht primär die oberen Einkommen (>200’000 pro Person) sind. Es existiert die Hoffnung, dass durch das einhergehende Minimieren der tausend Abzüge (von denen primär die oberen Einkommen profitieren) dazu führen, dass sie zumindest etwas versteuern. Dazu kommt, dass wie oben beschrieben, das Leisten von zusätzlicher Arbeit nicht mit hohen Steuern unattraktiv gemacht werden sollte.

Das Primärziel der LinTax ist es, dem durch das heutige Steuersystem stark bevorzugten Leben als Einzelperson entgegenzuwirken und das Leben in Gruppen mit asymmetrischen Einkommen zumindest auf dieselbe Stufe zu stellen.

Umverteilung im Sinne der Lintax heisst: Man berechne das durchschnittliche Einkommen pro Einwohner (bsp 50’000 CHF) und jeder, der mehr verdient, hilft umverteilen. Es geht nicht darum, dass nur ein paar wenige Reiche für das Wohl aller sorgen müssen sondern darum, dass auch jede Person, die > 50 000 CHF für sich alleine zur Verfügung hat, mittragen hilft.

Doch dies ist wohl die schwierigste Aufgabe der LinTax: Der Bevölkerung klar zu machen, dass eine Einzelperson mit einem Einkommen > 50’000 zu den Gebern und eine Dreiergruppe mit einem Einkommen von < 150000 zu den Nehmern der Umverteilung gehören sollten.

  • Ich frage mich immer, wer dann alles so ein Grundeinkommen erhält. Alle Schweizer? Alle die in der Schweiz wohnen? Für mich eine der grössten Fragen betreffend Umsetzung.

Dies ist eine von zwei wichtigen Fragen: Was ist Einkommen und wer ist Teil des Systems. Dies sind Fragen, wo ein einfaches mathematische Modelle versagt und Paragraphen-Schlachten nötig sind. Da dies aber Probleme sind, die auch im bisherigen System auftauchen, sehe ich es nicht als Nachteil an, dass LinTax sie nicht löst..

  • Ich bin ziemlich Fan von der Idee LinTax, heute gibt es zu viele unübersichtliche Anreize im Steuer- und Sozialsystem. Ich frage mich bloss, ob es nicht Schlupflöcher schafft, wenn das System zu einfach ist, z.B. für selbständig Erwerbende.
    Die Frage ist auch ob die Höhe des Grundeinkommens nicht vom Alter abhängen müsste. Du gehst ja nicht unbedingt von einem existenzsichernden Grundeinkommen aus und ich denke, bis zu einigen tausend Franken pro Jahr könnte man es gut für alle gleich ansetzen. Nähert man sich aber an ein Existenzminimum an, muss für Kinder weniger bezahlt werden, sonst werden Familien zu stark bevorteilt.

… todo

 

 

 

 

 

Einkommenssteuer

Personensteuer

In der Schweiz gibt es einen Dschungel – die Personensteuer. Entstanden aus hunderten von sozialen, ökologischen und ökonomischen Lenkungen, die nicht zu oft verschleiert eher dem Eigeninteressen verschiedener Gruppierungen dienen, verfehlt es die ursprüngliche Aufgabe: Die Besteuerung von Personen aufgrund ihrer wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit. Zusätzlich ist es in seinem Versagen noch unglaublich kompliziert. Deshalb zwingt sich ein neues Steuersystem auf welcher folgende Grundsatz erfüllt:

  • Besteuerung aufgrund der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit
  • Einfachheit
  • Effizient/Ökonomisch

1. Besteuerung aufgrund der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit

Dies steht in der Verfassung und bedeutet: Wer viel hat, zahlt mehr, wer weniger hat, zahlt weniger. Damit ist es nebst einer art Gerechtigkeit eine Massnahem gegen zu grosse Vermögensunterschiede. Dies ist gut so.

Es darf aber nicht sein, dass durch höhere Leistung entstehendes Mehreinkommen fast komplett wieder durch eine höhere Steuerklasse „weggefressen“ wird, wie das heute je nach Steuerkategorie sein kann.

2. Einfachheit

Einfachheit ist aus folgenden Gründen äusserst wichtig:

  • Nur eine einfache Lösung ermöglicht die sichere Umsetzung eines Zieles. Der Programmierer sagt: Jeder Code der länger als 50 Zeilen ist, ist garantiert fehlerhaft. Genau das ist mit dem heutigen Steuersystem passiert: Vor lauter Abzügen und Sonderregelungen ist es ein Löchersieb, das mit dem sich das eigentliche Ziel, hohe Besteuerung für hohe Einkommen umgehen lässt.
  • Einfaches erfreut sich Beliebtheit, einfaches lässt sich verstehen.
  • Einfachheit ist die Voraussetzung für Punkt drei.

3. Effizienz

Was ist besser: ein Prozessor der 200’000 Rechenschritte pro Sekunde durchführen kann, davon aber 50’000 für die eigene Steuerung benötige oder ein solcher, der 180’000 pro Sekunde durchführt und 10’000 für die eigene Steuerung braucht? Natürlich der Zweite. Das heutige System braucht einen enormen Aufwand, um all die Löcher im Sieb zu stopfen. Natürlich, ein gut funktionierendes Steuersystem ist ein wichtige Grundlage eines funktionierenden Staates und somit der falsche Ort zum sparen. Doch wenn es ein System mit höherem Wirkungsgrad bei gleicher oder besserer Funktionalität gibt, ist dieses gegenüber einem Systems zu bevorzugen, welches einen Grossteil des Inputs zur Selbsterhaltung verbratenden .

Dass im internationalen Steuerwettbewerb reiche Steuerzahler durch tiefe Kampfangebote von Steuersystemen, welche eigentlich dem ersten Grundsatz widersprechen, angelockt werden, ist fraglich. Wenn man sich aber durch tiefe Steuern, welche durch ein effizientes System zustande kommen, einen Wettbewerbsvorteil schafft, ist dies nur zu begrüssen.

Das System

Die Art Fla-Tax-Rate, die ich nun vorstelle, ist eigentlich nichts neues, ich möchte aber aufzeigen, warum sie so gut ist und wie man sie noch verbessern könnte.

Grundsätze

  • Jede Person zahlt Einkommenssteuer
  • Jede Person hat das recht auf ein Abzug

Das Einkommen wird zu einem fixen Steuersatz um die 15-25% versteuert. Jede Person erhält einen Abzug um die CHF 10’000-20’000. Falls dies einen negativen Steuerbetrag ergibt, wird er ausbezahlt oder einer anderen Steuerrechnung (e.g. bei Kinder Eltern) gutgeschrieben

Analog:

Das Einkommen wird zu einem fixen Steuersatz um die 15-25% versteuert. Jede Person erhält 1500-5000 Franken (15-25% eines 10’000-20’000 Abzugs).

Drei Beispiel

Annahme: Eine Einkommensteuer für Bund, Kanton und Gemeinde.

Setzen wir folgende Parameter:

  • Steuersatz α=20%
  • Abzug β=15’000CHF

Zahlen in CHF

  1. Herr Müller verdient 75’000. Er bezahlt (75’000-15’000)*0.2=12’000 Einkommensteuer.
  2. Familie Meier: Herr Meier verdient 60’000, Frau Meier auch. Tocher Berta in der Lehre verdient 10’000, Sohn Clemenz geht zur Schule. Familie Meier bezahlt (60’000 + 60’000 + 10’000-4*15’000)*0.2=14’000 Einkommenssteuer.
  3. Die Wohngemeinschaft Musterstrasse führt eine gemeinsame Kasse.Heinrich verdient 40’000, Ingrid 55’000, Lehrling Jan 15’000, Studentin Katrin erhält 10’000 Stipendien. Die Wohngemeinschaft bezahlt (40’000+55’000+15’000+10’000-4*15’000)*0.2=12’000 EinkommenssteuerHätten sie keine gemeinsame Kasse, werden folgende Steuern bezahlt:
    1. Heinrich (40’000-15’000)*0.2=5’000
    2. Ingrid (55’000-15’000)*0.2=8’000
    3. Jan (15’000-15’000)*0.2=0
    4. Katrin (10’000-15’000)*0.2=-1’000 (dh sie erhählt 1’000 CHF)

    Was total auch 12’000 entspricht.

    -> Dem Staat ist es also VÖLLIG EGAL, wer wie eine GEMEINSAME KASSE bildet. Informationen wie Zivilstand und Kinder haben somit keinen Einfluss auf die Steuerberechnung.

Alpha-Beta und der Sozialparameter

Man mag befürchten, dass das System zuwenig Sozial ist. Dieser Abschnitt zeigt, warum das System selbst noch keine Aussage darüber macht, wie viel Geld umverteilt wird. Das System verlangt nur, dass es für jede Person gleich ist.

Der Staat hat zwei Werkzeuge zur Hand, um das System seinen Bedürfnissen anzupassen:

  • der Steuersatz
  • der Abzug
    • ( Oder direkt als Grundeinkommen: )

Eine genauere Betrachtung zeig, dass sich durch die Randbedingung des total benötigten Steuervolumens eine Reduktion auf eine Parameter ergibt, nennen wir ihn , den Sozialparameter.

  • Ein Staat braucht ein Steuereinkommen, dafür hat er eine Anzahl Personen. Daraus ergibt sich das durchschnittliche Steuervolumen pro Person, .
  • Aus dem totalen Einkommen aller Personen ergibt sich das durchschnittliche Einkommen pro Person, .

Es folgt:

oder  ausgeschrieben

Sigma

Eine Möglichkeit den Sozialparameter zu definieren sieht so aus:

Sigma ist zwischen 0 und 1, wobei die beiden Randpunkte durch

  • Linearer Steuersatz:
    • Kein Abzug: ,
  • “Kommunismus”:
    • Gleiches Einkommen für Alle: ,
Linearer Steuersatz
“Kommunismus”

gegeben sind.

Gegeben und das benötigte Steuervolumen ergeben sich  folgende Formel:

Beispiel

  • = 60’000’000’000
  • Durchschnittliche Steuern pro Person:
  • Durchschnittliches Einkommen pro Person:

->

Steuern in Abhängigkeit des Einkommens
Steuerprozent in Abhängigkeitdes Einkommens

 

Brutto-Netto Einkommen